Funktionsbeschreibung LVX

Stand 2010-06-02, X258

Schnell-Inbetriebnahme

  1. Leisten an den Auswerter anschließen
  2. DIP-Schalter 3 "ON" (Selbstabgleich, siehe unten)
  3. Betriebsspannung einschalten
  4. Ggf. Konfiguration mit Terminalprogramm (s.u. "Kommandomodus")
  5. DIP-Schalter 3 "OFF"

LED-Anzeigen

Über die acht nebeneinander angeordneten LEDs RX, TX, A..F zeigt das Auswertegerät den Betriebszustand und Fehler an.

Rote LEDs leuchten oder blinken: Selbsttest-Fehler:

Signal Vermutlicher Fehler
RX kontinuierlich Empfänger A
TX kontinuierlich Sender A
RX blinkt Empfänger B
TX blinkt Sender B
RX und TX kontinuierlich Auswertegerät, Synchronisationsfehler

Beachten Sie bitte, daß die Fehler nicht mit absoluter Sicherheit lokalisiert werden können. Die LEDs geben lediglich einen Anhaltspunkt.

Gelbe LED "A" leuchtet: Warnung - Betrieb ist aber möglich. Mögliche Ursachen: ausgeblendete Strahlen, Watchdog.

Die gelbe LED "B" zeigt durch Blinken die Betriebsbereitschaft des Gerätes an.

Die vier untersten LEDs C..F zeigen im Normalbetrieb und während des automatischen Abgleiches die Signalstärke (des schwächsten Strahles) an:

LED/Farbe Bedeutung Mögliche Gründe
C (gelb) Zu große Signalstärke - Selbstabgleich erneut durchführen Leistenanordnung nach dem Selbstabgleich verändert oder spiegelnde Objekte an den Überwachungsbereich angenähert
D (grün) Optimale Signalstärke  
E (gelb) verringerte Signalstärke, Betrieb möglich.  
F (gelb) sehr niedriges Signal Ggf. partielle Verschmutzung der Leisten oder starke Umspiegelung an manchen Strahlen

Besondere LED-Kombinationen (Dauerleuchten):

RX TX A B   D   F Hardwarefehler, bitte Hersteller informieren
RX TX A B     E F Hardwarefehler, bitte Hersteller informieren
RX TX A B   D E   Parameter außerhalb der zulässigen Grenzwerte => im Konfigurationsmodus korrigieren (ggf. zurücksetzen auf Voreinstellung)
RX TX A B   D E F Länge der angeschlossenen Leisten entspricht nicht den gespeicherten Werten => Selbstabgleich durchführen

Selbstabgleich

Vor dem Einschalten DIP-Schalter 3 auf "ON", einschalten => das Lichtgitter stellt die richtige Verstärkung für beide Leistenpaare ein.

Im Normalfall leuchtet während und nach dem Selbstabgleich die grüne LED oder die gelbe LED "E". Wenn die unterste LED "F" oder keine LED leuchtet, konnte keine geeignete Einstellung gefunden werden. Mögliche Ursachen:

DIP-Schalter im Betrieb wieder auf "OFF" => das Lichtgitter speichert die Werte im EEPROM und geht in der Normalbetrieb.

Falls Sie die geänderte Einstellung nicht speichern wollen, schalten Sie die Versorgung ab, solange der DIP-Schalter noch "ON" ist.

Automatische Ausblendung

Defekte Strahlen werden automatisch ausgeblendet. Mit dem Ende des Selbstabgleiches verschwindet dann auch die Fehleranzeige (rote LEDs)!

Dunkle Strahlen (weniger als 10% des stärksten Strahls) werden nur dann automatisch ausgeblendet, wenn der Konfigurationswert 22656 "Auto blanking on cal." auf 1 eingestellt ist.

Bitte beachten Sie, daß die auszublendenden Strahlen vollständig abgedeckt sein müssen.

Andere Werte für den Parameter 22656 "Auto blanking on cal." bitte nur nach Absprache verwenden.

Kommandomodus für Konfiguration und Diagnose

Kommunikation: 115200 Bits/s für Firmware "HS" ab X256, sonst 38400 Bits/s, 8N1

Aktivieren: DIP-Schalter 2 "on". In vielen Betriebsarten auch durch ein Zeichen '@' an der seriellen Schnittstelle.

Das Lichtgitter meldet sich mit einer Startmeldung und einem Zeilenprompt sowie evtl. vorliegenden Fehlermeldungen.

Achtung! Tippfehler können nicht mit der "Backspace" oder den Pfeiltasten korrigiert werden! Sie können eine Eingabe aber mit ESC abbrechen.

Kommandos

'?' oder 'h' - zeigt die verfügbaren Kommandos an

l - Parameter abfragen (siehe "Objektverzeichnis)

d - EEPROM-Defaultwerte einstellen. Es folgt eine Sicherheitsabfrage, '!' eingeben um zu bestätigen oder ein anderes Zeichen um zurückzukehren. *)

a - Bereiche anzeigen. Beachten Sie, daß die Strahlnummern beim zweiten Leistenpaar einfach weitergezählt werden und nicht wieder bei 1 beginnen.

A - Bereiche einstellen. Geben Sie Anfang und Ende der Bereiche durch Komma getrennt ein (kein Doppelpunkt am Anfang!) und beenden Sie die Eingabe mit <cr> und/oder <lf>. Beispiel: "1,100,10,15<cr>" setzt Bereich 1 auf 1..100 und Bereich 2 auf 10..15. *)

b - Ausgeblendete Strahlen anzeigen. Funktioniert nicht, wenn der Auswerter mit DIP2=on eingeschaltet wurde, das Lichtgitter mußte bereits im Normalbetrieb laufen.

B - Strahlen manuell dauerhaft ausblenden. Geben Sie die Nummern der auszublendenden Strahlen durch Komma getrennt ein, z.B. B3,4,11<cr>. Geben Sie negative Zahlen ein, um Strahlen wieder zu aktivieren, z.B. B-4<cr>. Mit B-0<cr> aktivieren Sie alle Strahlen. *) Bitte beachten Sie, daß wieder aktivierte Strahlen zuerst in den Status "auto blanked" gesetzt werden. Erst nach einem erneuten Selbstabgleich werden die Strahlen wieder aktiviert.

e - Selbsttest.

p - "Performance Tests" gibt einige Kennwerte des Gesamtsystems aus, die für Optimierungen verwendet werden können.

q - Neustart des Steuergerätes, erforderlich nach Parameteränderungen. Kann auch verwendet werden, um den Selbstabgleich auszulösen (vorher DIP3 auf "ON" stellen).

r - Rückkehr in den Normalbetrieb ohne Neustart.

Nach Änderungen der Betriebsart ist immer ein Neustart erforderlich!

*) Diese Kommandos benötigen einige Zeit (bis zu mehrere Sekunden) zum Speichern der Werte.

Parameter, Objektverzeichnis

Die einstellbaren Parameter und viele Statusinformationen sind in einem CANopen-kompatiblen Objektverzeichnis ("Object Dictionary") organisiert.

Ein Objekt kann entweder mehrere "Subindizes" haben (Array, komplexe Struktur) oder nur aus einem Element bestehen.

Ein Objekt kann veränderbar sein (Parameter) oder "nur lesen" (z.B. Meßergebnisse).

Werte aus dem Objektverzeichnis anzeigen:

l (kleines L) - gesamte Liste der Parameter ohne Arrayelemente, Ausgabe sieht etwa so aus:

_4711.0 = 0 (0...65535, default=0, example)
_4712 Array 1..4 (array example)
...

In diesem Beispiel ist 4711 ein einfaches Objekt (nur ein Element), 4712 ist ein Array mit vier Elementen, die über 4712.1 bis 4712.4 erreicht werden. In dieser kompakten Auflistung werden die Elemente des Arrays nicht angezeigt.

l* (kleines L und ein Stern) - gesamte Liste der Parameter mit Arrayelementen, Ausgabe sieht etwa so aus:

:4711.0 = 0 (0...65535, default=0, example)
:4712.1 = 0 (0...1000, default=0, array example)
:4712.2 = 5
:4712.3 = 2
...

einen Wert gezielt abfragen:

l 4712 (gibt alle Elemente des Parameters 4711 aus)
l 4712.4 (gibt Subindex 4 des Parameters 4711 aus)

Zahlenwerte können auch als Hexadezimalzahl eingegeben werden, dazu ein $ voranstellen, z.B. "$f700".

Werte einstellen

:21249.0 = 200

ESC bricht die Eingabe ab.

Sie können nach dem Wert beliebige Kommentare folgen lassen, solange sie durch ein Leerzeichen getrennt sind. Zum Beispiel können Sie die Ausgabe aus einem vollen Listing (siehe oben: l*) wieder unverändert zurückspielen.

Bitte beachten Sie, daß das Speichern eines Wertes bis zu 40ms dauern kann. Stellen Sie in Ihrem Terminalprogramm deshalb eine Pause am Zeilenende von 50ms ein.

Diagnoseinformationen im Objektverzeichnis

Kombinierbare Optionen

Bitte beachten Sie:

"Berechnete Werte", "Eingangsfunktionen" und "Ausgangskonfigurationen" müssen von der "Main Loop Function" (MLF) unterstützt werden. Aktuell ist das bei MLF 5 der Fall.

Berechnete Werte

Verschiedene Bit- oder Zahlenwerte werden berechnet. Diese berechneten Werte können dann über eine der Schnittstellen ausgegeben werden.

Konfigurationswert 21504 (Array) "result calculations": stellt jeden "Berechneten Wert" ein. Ein Subindex pro "berechnetem Wert". Es gibt folgende Möglichkeiten:

0 Zahl der freien Strahlen Leiste A
1 Zahl der freien Strahlen Leiste B
2 Zahl der abgedeckten Strahlen Leiste A
3 Zahl der abgedeckten Strahlen Leiste B
4 Erster freier Strahl Leiste A
5 Erster freier Strahl Leiste B
6 Erster abgedeckter Strahl Leiste A
7 Erster abgedeckter Strahl Leiste B
8 Letzter freier Strahl Leiste A
9 Letzter freier Strahl Leiste B
10 Letzter abgedeckter Strahl Leiste A
11 Letzter abgedeckter Strahl Leiste B
12
Zahl der freien Strahlen, Summe beider Leisten
13
Zahl der abgedeckten Strahlen, Summe beider Leisten
14 2 * Mitte des abgedeckten Bereiches Leiste A
(erster abgedeckter + letzter abgedeckter)
15 2 * Mitte des abgedeckten Bereiches Leiste B
16 2 * Mitte des freien Bereiches Leiste A
17 2 * Mitte des freien Bereiches Leiste B
20
Mitte des abgedeckten Bereiches Leiste A
21
Mitte des abgedeckten Bereiches Leiste B
22
Mitte des freien Bereiches Leiste A
23
Mitte des freien Bereiches Leiste B
26
Letzter abgedeckter - erster abgedeckter + 1 ("Größe des Objekts) Leiste A
27
dito Leiste B
28
Letzter freier - erster freier + 1 ("Größe des Freien Bereiches) Leiste A
29
dito Leiste B
30 Ergebnis der Bereichsauswertung bitweise
31 Ergebnis der Bereichsauswertung bitweise, invertiert
32
Kleinste Signalstärke (Absolutwert) Leiste A
33
Kleinste Signalstärke (Absolutwert) Leiste B
34
Größte Signalstärke (Absolutwert) Leiste A
35
Größte Signalstärke (Absolutwert) Leiste B
36
Relative kleinste Signalstärke (im Hintergrund/langsam aktualisiert)
37
Relative größte Signalstärke (im Hintergrund/langsam aktualisiert)
38 Relative kleinste Signalstärke (sofort berechnet, verlängert Zykluszeit)
39 Relative größte Signalstärke (sofort berechnet, verlängert Zykluszeit)
41
Fehlerbits
44
Leistenlänge+1 - Erster abgedeckter Strahl Leiste A bzw. Null, wenn kein Strahl abgedeckt ist ("Objekthöhe vom Ende aus")
45
Leistenlänge+1 - Erster abgedeckter Strahl Leiste B bzw. Null, wenn kein Strahl abgedeckt ist ("Objekthöhe vom Ende aus")
51
Ausgangsbits Grundplatine
52
Ausgangsbits Erweiterungsplatine
53 Zustand der Digitaleingänge
60 Kantenposition "unterbrochen -> frei" Leiste A
61 Kantenposition "unterbrochen -> frei" Leiste B
62 Kantenposition "frei -> unterbrochen" Leiste A
63 Kantenposition "frei -> unterbrochen" Leiste B
64 Zykluszeit in Schritten von 10 Mikrosekunden
65 Größte und kleinste Signalstärke (Absolutwert) Leiste A kombiniert in zwei Bytes
66 Größte und kleinste Signalstärke (Absolutwert) Leiste B kombiniert in zwei Bytes
252 (nur für "Seriell konfigurierbar") Signalstärke aller Strahlen mit 4 Bit pro Strahl (0..15) relativ zum Bezugswert
253 (nur für "Seriell konfigurierbar") Signalstärke aller Strahlen mit 2 Bit pro Strahl (0..3) relativ zum Bezugswert
254
(nur für "Seriell konfigurierbar") Alle Strahlen bitweise
255
(nur für "Seriell konfigurierbar") Ende des Datenblocks

Konfigurationswert 21505 (Array, siehe oben) "result calc flags" stellt ein, wie der Wert nachbehandelt wird:

0 Keine weitere Bearbeitung
1 Maximalwert aufeinanderfolgender Meßergebnisse.
2 Minimalwert aufeinanderfolgender Meßergebnisse.
3 Minimalwert, nur wenn der Wert ungleich 0 ist
4 ODER-Verknüpfung aufeinanderfolgender Meßergebnisse. Diese Funktion entspricht einer "Maximum"-Funktion für Bit-Werte wie z.B. "Bereiche"
5 UND-Verknüpfung aufeinanderfolgender Meßergebnisse. Diese Funktion entspricht einer "Minimum"-Funktion für Bit-Werte wie z.B. "Bereiche"
6 Übernimmt nur Werte ungleich Null. Damit können Objekte verfolgt werden, die kleiner als das Strahlraster sind.
+128
Sonderfunktion für Seriellprotokoll (siehe dort)

Eingangsfunktionen

Verschiedene Funktionen können beliebigen Eingängen der Grundplatine zugeordnet werden

Subindizes des Konfigurationswertes 21264 "input assignment":

1 Synchronisierung mehrere Steuergeräte (Nummer des verwendeten Eingangs)
2 noch nicht implementiert
3 noch nicht implementiert
4 nicht mehr verwenden (war: Selbsttest)!
5 Dynamische Bezugswerte erfassen
6 "Berechnete Werte" erfassen / berechnen
7 "Berechnete Werte" an Ausgänge (digital/analog) übermitteln
8 "Berechnete Werte" zurücksetzen
9 Mitlaufwerte löschen (synchronisieren)

Bei jedem Subindex wird die Nummer des Einganges in den unteren vier Bits codiert. Die oberen vier Bits bestimmen, bei welchem Eingangszustand die Funktion ausgelöst wird. Addieren Sie die Zahlen der folgenden Tabelle zu der Eingangsnummer:

Addiere Auslösung bei:
0 Spannung
16 keine Spannung
32 steigende Flanke
48 fallende Flanke
64 beide Flanken

Sonderfälle:

Wert Funktion
0 nie
32 periodisch (siehe Wert "input 0 event time")
48 periodisch, einen Leistendurchlauf nach "32"
255 immer

Konfigurationswert 21265 "input 0 event time": Periodendauer in Millisekunden für die o.g. periodischen Eingangsfunktionen. Bitte beachten Sie, daß die tatsächliche Zeit um bis zu 8ms (2,7ms bei Firmware "HS") länger sein kann als eingestellt!

Beispiele:

1. um die "Berechneten Werte" bei der steigenden Flanke an Eingang 3 zurückzusetzen, verwenden Sie 3+32 für den Subindex 8:

:21264.8 = 35<cr>

2. Segmentinformationen über einen bestimmten Zeitraum sammeln und ausgeben:

:21265 = 100<cr>  (Periode 100ms)
:21264.7 = 32<cr> (übermitteln alle 100ms)
:21264.8 = 32<cr> (Rücksetzen nach Übermitteln)
:21504.1 = 30<cr> (Segmentinformationen auf vier Ausgänge)
:21505.1 = 4<cr> (ODER-Verknüpfung aufeinanderfolgender Werte)

Ergebnis: die Werte werden jeweils 100ms lang gesammelt und dann übermittelt. So ist sichergestellt, daß auch langsamere Steuerungen die Werte abfragen können.

Ausgangskonfiguration

Jedem Ausgang kann eine Funktion zugeordnet werden.

Sonderfälle:

Werte für den Konfigurationswert 21256 (Array, ein Subindex pro Ausgang):

0 Ausgang bleibt unverändert
1 Ende der Liste (beschleunigt Bearbeitung)
2 kein abgedeckter Strahl Leiste A
3 kein abgedeckter Strahl Leiste B
4 kein abgedeckter Strahl beide Leisten
5 mindestens ein abgedeckter Strahl Leiste A
6 mindestens ein abgedeckter Strahl Leiste B
7 mindestens ein abgedeckter Strahl Leiste A oder B
8 mindestens ein freier Strahl in Leiste A
9 mindestens ein freier Strahl in Leiste B
10 mindestens ein freier Strahl in Leiste A oder B
12 Kein Fehler
13 Fehler
14 Toggle - wechselt bei jedem "Berechnete Werte übermitteln"
15 Impuls bei jedem "Berechnete Werte übermitteln"
16 Handshake-Ausgang: wird während Ausgangsänderungen oder -impulsen aktiv. Muß vor den Impuls- oder Zahlenausgängen definiert werden!
17 Signal zur Synchronisation mehrerer Steuergeräte
18 Zählimpulse
19 Zählbare Flanken (doppelt so schnelle Übermittlung wie Impulse)
20 Binärzahl 4 Bit (belegt entsprechend auch die folgenden drei Ausgänge)
21 Binärzahl 5 Bit
22 Binärzahl 6 Bit
25 Bitmuster 4 Bit (z.B. aus "Bereiche")
26 Bitmuster 5 Bit
27 Bitmuster 6 Bit
30 Auf-Impulse, mitlaufend: die Gesamtzahl der ausgegebenen Impulse entspricht dem maximalen Meßwert. Zum Rücksetzen Mitlaufwerte löschen (21264.9)
31 Auf-Flanken, mitlaufend: wie 30, nur mit Flanken.
32 Auf-/Ab-Impulse, mitlaufend (zwei Ausgänge)
33 Auf-/Ab-Flanken, mitlaufend (zwei Ausgänge)
34 Richtung (erster Ausgang) und Zählimpuls (folgender Ausgang), mitlaufend
35 Richtung (erster Ausgang) und Zählflanken (folgender Ausgang), mitlaufend
36 Inkrementalgeber-Signal: zwei 90° phasenverschobene Signale, mitlaufend (zwei Ausgänge)
50
Außerhalb Grenzwertfenster - aktueller Wert, sofortige Ausgabe
51
Innerhalb Grenzwertfenster - aktueller Wert, sofortige Ausgabe
52
Außerhalb Grenzwertfenster - gesteuerter Wert, gesteuerte Ausgabe
53
Innerhalb Grenzwertfenster - gesteuerter Wert, gesteuerte Ausgabe
40
Gray-codierte Zahl, 4 Bits (belegt entsprechend auch die folgenden drei Ausgänge) *)
41
Gray-codierte Zahl, 5 Bits *)
42
Gray-codierte Zahl, 6 Bits *)
200 Zwei Analogausgänge (Erweiterungsplatine)
201 Zwei 8-Bit-Werte auf O16-Erweiterungsplatine
202 Ein 16-Bit-Wert auf O16-Erweiterungsplatine
203
Zwei 8-Bit-Werte auf O16-Erweiterungsplatine als Gray-codierte Zahl *)
204
Ein 16-Bit-Wert auf O16-Erweiterungsplatine als Gray-codierte Zahl *)
254
Erweiterungsmodul ALM für externe Lampenleisten angeschlossen
*) es wird immer der "binary reflected Gray code" BRGC verwendet.

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten

21248 Zeitspanne zwischen zwei Ausgangsänderungen (in Mikrosekunden) , betrifft:
  • "Toggle" vor Binärdaten oder Handshakeausgang
  • Handshake-Ausgang "an" -> Binärwert/Zählimpulse -> Handshake-Ausgang "aus" (sofern verwendet)
  • Zwischen zwei Flanken eines Impulsausganges, also auch "Inkrementalgeber". Dieser Wert bestimmt somit die Zählfrequenz.
  • Zwischen zwei Zustandsänderungen eines Gray-codierten Ausganges.

Werte ab 150us sind ausreichend, um Unterschiede zwischen den Ausgangstreibern abzudecken.

21249 Offset für Ausgänge: wird zum Meßwert addiert, z.B. damit auch bei einem Meßwert von "Null" Impulse übermittelt werden. Mitlaufende Ausgänge verwenden diesen Wert nicht!
21250 Skalierung Analogausgang: bei diesem Zahlenwert (Meßwert + Offset) liegt die max. Spannung (10V) am Analogausgang an.
21251 Maximale Zahl der in einem Zyklus übermittelten Impulse:
Während Impulse oder Flanken ausgegeben werden, erfolgt keineMeßwerterfassung! Bei allen Impulsausgängen kann deshab die Zahl der in einem Zyklus übermittelten Impulse begrenzt werden. Bei einfachen Zählausgängen bedeutet das einfach eine Begrenzung des Meßwertes. Bei Mitlaufausgängen werden die restlichen Impulse (oder Flanken) im nächsten Zyklus übertragen.

Grenzwertausgänge

Grenzwerte wirken auf "berechnete Werte" (s.o.). Für jeden "berechneten Wert" gibt es ein Grenzwertpaar:
Der Subindex entspricht dem Subindex des "berechneten Wertes".

Als Ausgangsfunktion steht "innerhalb Grenzwertfenster" und "außerhalb Grenzwertfenster" zur Verfügung.

Beide Ausgangsfunktionen stehen sofort/aktuell oder gesteuert zur Verfügung:
Nur die Variante "Sofort/aktuell" darf zusammen mit einem Seriellprotokoll verwendet werden!

Schaltschwelle

Ein Strahl wird als "dunkel" oder "abgedeckt" erkannt, wenn die Signalstärke gegenüber der gespeicherten Signalstärke um einen einstellbaren Betrag reduziert ist.

Einstellung:

Konfigurationswert "Signal Threshold", 255 entspricht dabei 100% des gespeicherten Wertes. Die richtige Schaltschwelle hängt von der Anwendung ab:

Dynamische Bezugswerte

Mit dieser Funktion können die Bezugswerte (und damit die Schaltschwellen) im Betrieb auf die aktuellen Signalstärken kalibriert werden.

Einstellwerte:

22672.1 "Dynamic reference tolerance" ist die maximale relative Abweichung zum gespeicherten Bezugswert, Wertebereich ist 0..255 entsprechend 0..99,6%. Beispiel: 64 bedeutet, daß der neue Bezugswert um bis zu 25% vom gespeicherten Bezugswert abweichen darf (nach oben und unten). Bei der Einstellung 0 wird die Funktion "Dynamische Bezugswerte" deaktiviert.

22672.2 "Dynamic reference flags": Ist Bit 0 gesetzt, wird der neue Bezugswert eines Strahls auf die max. zulässige Abweichung begrenzt, ist Bit 0 gelöscht, wird der Bezugswert bei Überschreiten der Toleranz nicht verändert. Mit gelöschtem Flag kann man also z.B. Strahlen ignorieren, die zum Zeitpunkt des Abgleiches ganz dunkel waren. Bei der Einstellung 255 wird die Funktion "Dynamische Bezugswerte" deaktiviert.

22672.3 "Dynamic reference step": Maximale Änderung des Bezugswertes pro Abgleichvorgang.

Anforderung eines Abgleiches über die Eingangsfunktion oder das Seriellprotokoll.

Diagonale Strahlen, verschachtelte Auswertung

Diagonale Strahlen: zusätzlich zu den geraden Strahlen (Sender 1->Empfänger 1) werden auch diagonale Strahlen (Sender 1->Empfänger 2) ausgewertet. In der Mitte des Überwachungsbereiches erhöht sich dadurch die effektive Auflösung Bitte beachten Sie, daß in der Nähe der Sender- oder Empfängerleiste keine höhere Auflösung erzielt wird. Die Strahlzahl steigt auf 2*N+1, das Lichtgitter muß neu kalibriert werden!

Verschachtelte Auswertung: es werden erst die ungeraden, dann die geraden Strahlen ausgewertet. Dadurch werden größere Objekte nahezu doppelt so schnell erkannt wie bei herkömmlicher Auswertung. Die Gesamtzeit steigt geringfügig.

Einstellung:

Konfigurationswert 22544 "Diagonal beams":
0 - herkömmliche Auswertung
1 - diagonale Strahlen
2 - verschachtelte Auswertung
3 - Auswertung von zwei versetzt montierten Leistensegmenten zur Auflösungserhöhung

Interpolation

Die Positionen von erstem/letztem dunklem/hellem Strahl werden mit einer höheren Auflösung ermittelt als das eigentliche Strahlraster. Dazu werden die Signalstärken der teilweise unterbrochenen Randstrahlen ausgewertet und die Position interpoliert.

Voraussetzungen:

Um das erforderliche Strahlraster von 2,5mm zu erzielen, kann eine 5mm-Leiste mit "diagonalen Strahlen" kombiniert werden.

Einstellung:

"Edge Interpolation Multiplier" auf einen Wert >1 stellen. Die Positionen werden dann mit diesem Faktor multipliziert.

Z.B. erhalten Sie mit einem "Edge Interpolation Multiplier" von 5 eine Auflösung von 0,5mm.

Verzögerung "pro Strahl"

Ein Strahl wird als "dunkel" oder "abgedeckt" verarbeitet, wenn er mehr als die eingestellte Anzahl von Lichtgitterzyklen als "dunkel" erkannt wurde. Damit können kurzfristige Störungen wie z.B. durch Regentropfen, Insekten oder Blitzlampen unterdrückt werden.

Einstellung:

Konfigurationswert 22547 "Beam timeout", 0 bedeutet unverzögerte Funktion, bei der Einstellung '1' muß der Strahl zwei Durchläufe lang abgedeckt sein.

Synchronisation

Die Auswertung zweier LVX-Geräte wird synchronisiert, dabei gibt es folgende Möglichkeiten:

  1. Beide Lichtgitter starten gleichzeitig, das schnellere Gerät wartet auf das langsamere. Diese Funktion ist nützlich, wenn zwei Lichtgitter zur Verlängerung des Überwachungsbereiches hintereinander angeordnet werden (1----N 1----N). Bitte beachten: Die Länge der Leisten muß größer als die Entfernung zwischen Sender und Empfänger sein, damit die beiden aktiven Strahlen sich nicht gegenseitig beeinflussen.
  2. Beide Lichtgitter werden nacheinander (sequentiell) ausgewertet: Jedes Lichtgitter wartet, bis das andere Gerät die Auswertung beendet hat. Diese Funktion wird benötigt, wenn die Lichtgitter so nahe zusammenstehen, daß sie sich bei gleichzeitigem Betrieb beeinflussen.
  3. Zeitgesteuert: Das Lichtgitter beginnt einen neuen Zyklus, wenn die "input 0 event time" erreicht ist. Damit bremsen Sie die Auswertung auf eine feste Zykluszeit. Der Synchronisationsausgang kann weiterhin aktiviert werden. Stellen Sie unbedingt sicher, daß die Zeit länger als die ungebremste Zykluszeit  ist, ansonsten können Zyklen verlorengehen.
Die Einstellung wird außerdem für Spezialanwendungen verwendet:

Zeitgesteuerter Betrieb

Mit den Synchronisationsmodi 5 und 6 ist ein zeitgesteuerter Betrieb möglich. Dabei startet das Lichtgitter jeweils nach einer Zeit, die mit dem Konfigurationswert "input 0 event timer"vorgegeben wird. Modus 5 ist dabei synchron zum "Input Event", unterliegt aber dessen Quantisierungsschritt von ca. 8ms (2,7ms bei Firmware "HS"). Modus 6 ist exakt, aber nicht synchron zum "Input Event". Dies dürfte in den wenigsten Fällen relevant sein.

Synchronisation auf externes Signal

In Modus 7 wartet das Lichtgitter vor dem Aktualisieren der Ausgänge, bis der konfigurierte Synchronisationseingang umschaltet. Damit kann die Datenausgabe mit dem SPS-Zyklus synchronisiert werden. Wir beraten Sie gerne bei der Anwendung dieser Funktion.

Einstellmöglichkeiten

Konfigurationswert "Sync devices":
0 - Keine Synchronisation
1 - Gleichzeitiger Betrieb
2 - Sequentieller Betrieb, Master
3 - Sequentieller Betrieb, Slave
4 - Gleichzeitiger Betrieb mit zusätzlicher Synchronisation bei "diagonalen Strahlen" und "verschachtelter Auswertung"
5 - Zeitgesteuert, synchron zu "input 0 event timer"
6 - Zeitgesteuert mit höherer Präzision, aber asynchron zu "input 0 event timer"
7 - Lichtgitter wartet vor der Aktualisierung der Ausgänge bis zum Umschalten des Einganges
8 - Sequentieller Betrieb, Slave - mehrere Slaves

Anschlüsse:

Hinweise:

Bei gleichzeitigem Betrieb ist die Zykluszeit die des langsameren Gerätes zzgl. ca. 200us.

Bei sequentiellem Betrieb addieren sich die beiden Zykluszeiten und weitere 200us. Ohne Partner meldet ein "sequentiell" konfiguriertes Lichtgitter einen Fehler.

Seriellprotokoll

Konfigurationswert 22530:

0 - inaktiv
1 - standard (Kommandomodus mit '@')
3 - Seriell konfigurierbar, Ausgabe dezimal mit ';' als Begrenzer
4 - Seriell konfigurierbar, Ausgabe ASCII-Hex (nur ganz Bytes => immer zwei Nibbles).
5 - Seriell konfigurierbar, Ausgabe BASE64-codiert
250 - Bitweise Ausgabe, Lampenleiste
253 - wie '4', aber mit einem '-' als Begrenzer (Testversion)
251 - Für Profibus-Gateway mit "SDTP" Firmware, mit Lampenleiste

Seriell konfigurierbar

Ein Datenblock wird über die Liste der "berechneten Werte" zusammengestellt. Damit sind Blöcke aus bis zu acht "berechneten Werten" möglich.

Sonderfälle in dieser Liste:
Bit 7 (Wert 128) der "result calc flags" legt für jeden Wert fest, ob für den Wert ein Byte (Bit 7 gesetzt) oder zwei Bytes (Bit 7 gelöscht) übertragen werden. Zwei Bytes werden "big endian" übertragen, also das höherwertige Byte zuerst.

Bei der Ausgabe wird zwischen "aktuellem Wert" und "berechnetem Wert" unterschieden: der "aktuelle Wert" ist immer der Wert aus dem letzten Lichtgitterdurchlauf, unabhängig davon, ob die Erfassung aktiv ist. Hier wird auch kein "Maximum" etc. angewandt. Die Ausgabe des "aktuellen" Wertes beeinflußt nicht eine evtl. gleichzeitig laufende Maximalwertmessung.

Der "gespeicherte Wert" wird nur aktualisiert, wenn die Erfassung aktiv ist. Außerdem wird hier wahlweise auch das Maximum, Minimum etc. mehrerer aufeinanderfolgender Messungen gebildet (siehe Konfigurationswert 21505).

Folgende Kommandos zum LVX sind implementiert (ASCII-Zeichen, nicht binär!):

'0': Ausgabe aus, Erfassung/Berechnung unverändert
'1': Aktuellen Wert einmal ausgeben, Erfassung/Berechnung unverändert
'2': Aktuellen Wert dauernd ausgeben, Erfassung/Berechnung unverändert

'3': Gespeicherten Wert einmal ausgeben, Erfassung/Berechnung unverändert
'4': Ausgabe unverändert, Erfassung/Berechnung einschalten
'5': Ausgabe unverändert, Erfassung/Berechnung einschalten, gespeicherten Wert zurücksetzen
'6': Gespeicherten Wert einmal ausgeben, Erfassung/Berechnung einschalten, gespeicherten Wert zurücksetzen
'7': Gespeicherten Wert einmal ausgeben, Erfassung/Berechnung aus
'8': Ausgabe unverändert, Erfassung/Berechnung aus
'9': Berechneten Wert dauernd ausgeben
'i': Lampenleiste ansteuern. Unmittelbar nach dem 'i' muß das gewünschte Bitmuster und ein Zeilenende (<cr>, wahlweise <lf>) folgen. Hexformat wie bei der Ausgabe der Strahlzustände (siehe oben). Achtung: der Auswerter wartet bis zum Empfang des Zeilenendes! Wenn Sie nach 'i' kein Zeilenende senden, "hängt" der Auswerter.
'r': Abgleich Dynamische Bezugswerte
'R'; Schreibe dynamische Bezugswerte (aus vorhergehendem Abgleich) ins EEPROM. Muß innerhalb von 500ms von einem '!' gefolgt werden. Der darauf folgende Schreibvorgang kann mehrere hundert Millisekunden dauern.
'@': Kommandomodus


Beispiel:

Um die größte Höhe eines Objektes periodisch abzufragen, stellen Sie  den "Berechneten Wert" 21504.x auf 10 (letzter unterbrochener Strahl), 21505.x auf 1 (Maximum) und senden wiederholt '6' zum Auswerter, der daraufhin den Maximalwert aus dem letzten Intervall zurückgibt.

Bitrate serielle Schnittstelle

Wenn beim Einschalten (oder Neustart mit Kommando "q") DIP2 "ON" ist, sind immer 115200bps (Firmware ab X256) bzw. 38400bps  (frühere Firmware) eingestellt.

Wenn beim Einschalten (oder Neustart mit Kommando "q") DIP2 "OFF" ist, gilt die einstellbare Bitrate:

Konfigurationswert 24304 "serial ifc baud /10": entspricht einem Zehntel der gewünschten Bitrate, für 19200bps stellen Sie also ein:

:24304=1920

Verwenden Sie nur ganzzahlige Teile von 38400bps bzw. ganzzahlige Teile von 1500kBit/s bei Firmware "HS".

Grundfunktion

Konfigurationswert 22528 "Main loop function" (MLF).

Nr. Funktion
0 Einfache Schaltfunktion für beide Leistenpaare getrennt
1 Schnelle Zweitor-Zeitmessung mit serieller Ausgabe - nicht zusammen mit Synchronisation verwendbar!
2 16 Bereiche auf 16 Ausgänge (Out16-Erweiterung). IN1 aktiv: die Bereichsbits werden kumuliert (nicht für neue Applikationen verwenden)
3 4 Bereiche auf Basisplatine OUT1..OUT4. "Kein Fehler" auf OUT5. IN1 aktiv: die Bereichsbits werden kumuliert (nicht für neue Applikationen verwenden)
5 Konfigurierbare Ein- und Ausgänge

 

Bootlader / Firmwareupdate

Vor einem Firmware-Update sollten Sie die Konfigurationswerte im Kommandomodus auslesen und in einer Datei speichern.(Kommando "l*").

Nach einem Firmware-Update sollten Sie die Konfigurationswerte im Kommandomodus zurücksetzen (Kommando "d!") und ggf. die vorher gespeicherten Werte zurückspielen, sowie eine Selbstkalibrierung durchführen (Kommando "g", vorzugsweise mit abgesteckten Leisten).

Auswerter "LVX"

Kommunikation: 38400 Bits/s, 8N1

DIP-Schalter 1 auf "ON" stellen und Steuergerät einschalten, dieses meldet sich mit einer Begrüßung und Statusinformation.

Die Hex-Datei mittels Terminalprogramm zum Steuergerät schicken, dabei muß keine Verzögerung beachtet werden.

Bei Übertragungsfehlern wird statt des Punkts eine Fehlermeldung ausgegeben und eine Anweisung zum Weitermachen (z.Zt. '!' eingeben, gefolgt von <cr>).

Trennen Sie nach erfolgter Übertragung das Steuergerät von der Versorgungsspannung und schalten Sie DIP1 wieder auf "OFF".

Auswerter "LVE und LVX-S"

Kommunikation: 115200 Bits/s, 8N1

DIP-Schalter 1 auf "ON" stellen und Steuergerät einschalten, dieses meldet sich mit einer Begrüßung und Statusinformation.

Löschen Sie den Programmspeicher mit dem Zeichen '!' gefolgt von <cr>. Nach einer Sekunde muß die Statusmeldung anzeigen, daß der Speicher gelöscht ist.

Die Firmwaredatei mittels Terminalprogramm zum Steuergerät schicken, dabei muß keine Verzögerung beachtet werden.

Bei Übertragungsfehlern wird eine Fehlermeldung ausgegeben und eine Anweisung zum Weitermachen.

Trennen Sie nach erfolgter Übertragung das Steuergerät von der Versorgungsspannung und schalten Sie DIP1 wieder auf "OFF".

Terminalprogramme

Sie können zur Kommunikation mit dem LVX-Auswerter ein beliebiges Terminalprogramm verwenden, unter Windows z.B.:

Hinweise zur Einstellung von Hyperterminal (Windows)

Hyperterminal finden Sie bei Windows2000 unter Start -> Programme -> Zubehör -> Kommunikation.

Stellen Sie "Flusssteuerung" unbedingt auf "kein"!  Falls Sie "Hardware" einstellen, funktioniert die Kommunikation nicht, mit "Xon/Xoff" können unvorhersehbare Effekte auftreten. Sie finden die Einstellung unter Datei -> Eigenschaften -> Verbinden mit -> konfigurieren.

Aktivieren Sie "lokales Echo". Sie finden die Einstellung unter Datei -> Eigenschaften -> Einstellungen -> ASCII-Konfiguration -> eingegebene Zeichen lokal ausgeben. Auf diesem Dialog finden Sie auch die "Zeilenverzögerung", die Sie benötigen, wenn Sie eine Konfiguration zum Lichtgitter "hochladen" (auf 50ms stellen).

Die Dateiübertragung finden Sie unter  Übertragung -> Textdatei senden.

Wir schicken Ihnen gerne eine Konfigurationsdatei für Hyperterminal (*.ht) per Mail, falls Sie die Einstellungen nicht selbst vornehmen wollen.